Wildwuchs
Die Papaya stammt ursprünglich aus Mittelamerika, wurde aber schon in früher Zeit nach Asien und Afrika verbreitet. Die Früchte sind kugelförmig bis länglich und wachsen direkt am Stamm. Große Sorten können bis zu 10 kg schwer werden. Im reifen Zustand ist sie gelb bis rot, das zarte Fruchtfleisch gelb bis orange. Im Inneren befinden sich viele kleine schwarze Samen. "Baum der guten Gesundheit" Die Indianer Mittelamerikas nennen die Papaya "Baum der guten Gesundheit" wegen ihrer weitgefächerten Heilkraft. Der Milchsaft enthält das eiweissspaltende Enzym Papain, das in der Arzneimittelindustrie eine große Bedeutung hat.
Die Frucht enthält große Mengen an Betakarotin - mehr als in Karotten - und mehr Vitamin C als in Kiwis, dazu viele Bioflavonoide. Papaya hilft bei Brandwunden Keine Frucht ist so alkalisch. Außerdem besitzt sie viel Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium.
Papaya gegen Völlegefühl Schon Kolumbus berichtete, dass die Indianer nach einer üppigen Mahlzeit Papaya gereicht bekamen und das eiweissspaltende Papain ihnen verblüffend schnell das Völlegefühl nahm, es zersetzt unverdaute Eiweissrückstände im Darm, zerkauter Samen eliminiert Würmer und Darmparasiten. Papaya von wildwachsenden Stauden Unsere Papaya stammt aus Sri Lanka, wird im Urwald von wildwachsenden Stauden geerntet und schonend an der Luft getrocknet. Sie schmeckt mild und hilft mit ihren großen Mengen an lebenswichtigen Vitalstoffen uns rundum wohl zu fühlen. Papayas sind reich an Vitamin C.

